Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
Reachletics / Joel Apinan Schulz
und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“ genannt).
Die Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von §14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich Online-Marketing, insbesondere z. B.:
Marketingberatung
Performance Marketing
Social Media Marketing
Leadgenerierung
Werbekampagnen (z. B. Google Ads, Meta Ads etc.)
sonstige digitale Marketingdienstleistungen
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot bzw. Vertrag, der zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geschlossen wird.
3. Vertragsschluss
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn:
der Auftraggeber ein Angebot schriftlich oder per E-Mail bestätigt, oder
der Auftragnehmer die Leistungserbringung beginnt.
Maßgeblich für den Leistungsumfang ist das individuelle Angebot oder die Leistungsbeschreibung.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Durchführung des Auftrags notwendigen Informationen, Inhalte und Materialien rechtzeitig bereitzustellen.
Verzögerungen, die durch fehlende Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
Der Auftraggeber stellt sicher, dass übermittelte Inhalte keine Rechte Dritter verletzen.
5. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
Alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.
Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu zahlen.
Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt:
Verzugszinsen gemäß §288 BGB zu verlangen
Leistungen bis zur vollständigen Zahlung auszusetzen.
6. Kein Widerrufsrecht
Da sich das Angebot ausschließlich an Unternehmer (B2B) richtet, besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.
7. Geld-zurück-Garantien
Sofern im Angebot oder Vertrag eine Geld-zurück-Garantie vereinbart wurde, gelten ausschließlich die dort definierten Bedingungen.
Voraussetzungen, Fristen und Umfang der Garantie werden individuell im jeweiligen Angebot festgelegt.
Ohne ausdrückliche Vereinbarung besteht kein Anspruch auf Rückerstattung.
8. Nutzungsrechte
Sämtliche im Rahmen der Leistungserbringung erstellten Inhalte, Konzepte, Strategien, Kampagnenstrukturen oder sonstige Arbeitsergebnisse bleiben geistiges Eigentum des Auftragnehmers, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
Der Auftraggeber erhält lediglich ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht, soweit dies zur Nutzung der erbrachten Leistungen erforderlich ist.
Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder kommerzielle Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Auftragnehmers.
9. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei:
Vorsatz
grober Fahrlässigkeit
Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den typisch vorhersehbaren Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, ausgebliebene Leads, Werbeergebnisse oder Umsatzentwicklungen wird ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
10. Laufzeit und Kündigung
Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
Bei laufenden Marketingbetreuungen gilt, sofern nichts anderes vereinbart wurde, eine Kündigungsfrist von 30 Tagen zum Monatsende.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
11. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen geheim zu halten.
Diese Verpflichtung gilt auch über das Vertragsende hinaus.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.